Jungschar Sommerlager 2011

 

 

Legändä u Heldä

vom 09.- 15. Juli in Meienried (BE)

 

 

 

 

 

 

 

Die besten Gedichte, vom Jungschilager „Helden und Legenden“ Zweitausendundelf in Meienried

 

 

Es gab einen Sturm mit Gewitter.

Aber das Essen ist nicht bitter,

Nein es ist sehr lecker

Und unser Zelt das dient als Wecker.

Wir machten viel Sport

An manch einem Ort.

 

Wir mussten Zelte aufbauen

Und Heringe in den Boden hauen,

Das essen darf man nicht versauen,

Denn es ist so gut.

Und wir tragen auch immer einen Hut,

Sonst gibt es einen Sonnenbrand,

Leider fand ich keinen Sand am Strand.

Denn es gibt ihn nicht.

Doch meldet sich kein Bösewicht.

 

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Dieses Jungschilager ist der Hit

Darum macht doch alle mit!

Der Herkules  hier, der ist stark – oder auch nicht,

ist er wirklich noch ganz dicht?

 

Mose hat Mut

und bringt Böses oft zur Weissglut.

Mutter Theresa und Catwoman verarzten gern.

Aber hier im Lager schaut man sicher nicht fern!

 

König Arthur bittet zu Tafelrunde

Und das Dessert findet sich in aller Munde.

Arielle, die Meerjungfrau schwimmt,

Bevor sie die Mahlzeit einnimmt.

Singen gefällt hier allen ganz super, auch in der Nacht,

Wenn ein Gewitter tobt mit sehr viel Macht.

 

Gottes schützende Hand hat uns gerettet;

Und Noemi und Andi haben gewettet.

Nämlich um eine Verschönerung Andis,

Die lustig werden wird, doch zuerst wird gegessen, Nur ein Biss.

Niemand wird gesteckt in ein Fass

Trotzdem ist heute jeder nass.

 

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Es regnet, es tropft.

Mit jedem Tropfen,

Der auf meinen Kopf klopft,

Wird er nässer,

Nicht mehr besser;

 

Und der Oli wetzt sein Messer,

Um die Sorgen zu bekriegen,

Um den Regen zu besiegen,

Um die Wolken zu vertreiben.

So werden wir wohl im Schlamm verbleiben.

 

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